Ein verständlicher Trend
Ob Sie es glauben oder nicht, einer der großen Medientrends im Jahr 2021 sind „Free-Screen-Medien“ oder die Obsoleszenz der Notwendigkeit, auf den Bildschirm geklebt zu werden.
Dank dessen erhielt Audio während dieser Pandemie einen unerwarteten Aufschwung. Sogar der Videoriese YouTube hat gerade angekündigt, dass reine Audio-Werbung eine Option für Vermarkter werden würde, um Menschen anzusprechen, die die Website zum Anhören, aber nicht zum Ansehen von Inhalten nutzen. Für 2022 erwarten wir bereits einen deutlichen Anstieg der Audiowerbung, da Marken und Plattformen ihre wahre Kraft und ihren Wert erkennen.
Nachfolgend bieten wir einen Leitfaden zum Verständnis der verschiedenen Audio-Werbekanäle, der Vorteile der Integration dieses Anzeigenformats in Ihre Strategie und wie Sie damit beginnen können. Schauen wir uns diesen Trend genauer an!

Als Werbetreibende müssen Sie Ihre Zielgruppe dort erreichen, wo sie ist, und herkömmliche Anzeigen sind nicht mehr die einzige Option.
Der Podcast wird wiedergeboren...17 Jahre später
Ob Spotify, Youtube Music, Apple Music, Soundcloud, Amazon Music oder Pandora, jeder hat seinen Lieblingsmusik- und Podcast-Streaming-Dienst gefunden. Obwohl die Vorlieben von Verbraucher zu Verbraucher unterschiedlich sind, haben alle diese Optionen eines gemeinsam: Audio-Streaming ist ein großer Favorit. Im ersten Halbjahr 2018 zahlten rund 30 Millionen Menschen in Europa für den Dienst von Spotify, verglichen mit 62 Millionen Verbrauchern Ende 2020, also dem Doppelten. Hinzu kommen 59 Millionen Menschen, die werbefinanzierte Versionen der Plattform nutzen, und der Beweis ist da: Musik- und Podcast-Streaming dominiert die Audiobranche und wird so schnell nicht verschwinden.
Allerdings sollten Sie wissen, dass Spotify Hunderte Millionen Dollar in die Entwicklung seines Podcast-Geschäfts gesteckt hat und damit bewiesen hat, dass Verbraucher mehr als nur Musik hören wollen. Auch die Tatsache, dass Spotify damit beginnt, Anzeigen in Sendungen einzufügen, bedeutet, dass diese sowohl für den Umsatz als auch für die Kundenbindung wichtig sind.
Das wachsende Interesse an dem Medium spiegelt sich auch in der weltweiten Zahl der Podcast-Hörer wider, die im Jahr 2020 mit 485 Millionen Konsumenten weltweit einen neuen Höchststand erreichte. Während diese Zahl bereits die Expansion des Podcast-Marktes zeigt, wird geschätzt, dass er im Jahr 2025 noch weiter wachsen und mehr als 800 Millionen Nutzer erreichen wird.
In der Schweiz gibt es mindestens 1500 lokale Podcasts, von denen etwa 500 im Jahr 2020 geschaffen wurden.

Interessiert Sie das?
Sie möchten Ihre eigene Audiowerbung produzieren, wissen aber nicht, wie Sie das anstellen sollen?
Vorteile von Podcasts
- + von Vertrauen – Podcast-Hörer vertrauen oft dem Podcast-Moderator und seinen Empfehlungen.
- + Verpflichtung - Über seine Einschaltquoten hinaus ruft der Podcast ein enormes Engagement hervor. Dies macht ihn aufgrund seiner aktiven Hörerschaft zu einem wertvollen Medium für Werbetreibende.
- + von Umrechnung – Aufgrund des hohen Engagements und Vertrauens der Nutzer zeigen Studien, dass Podcast-Werbung im Vergleich zu anderen Medien mehr Käufe ankurbelt.
Darüber hinaus ist es möglich, Nischenpublikum in hochrelevanten Kontexten zu erreichen, und es gibt eine große Auswahl an Nischen-Podcasts, die von Unterhaltung, Schönheit und Mutterschaft bis hin zu Business, Unternehmertum, Handel und sogar verschiedenen Industrie-Podcasts reichen.
Beispielsweise können Podcasts B2B-Werbetreibenden die Möglichkeit bieten, die Aufmerksamkeit von Entscheidungsträgern in einem Kontext zu erregen, in dem diese tatsächlich zum Zuhören bereit sind.
Eine der größten Herausforderungen bei Podcasts besteht jedoch darin, dass es schwierig ist, Wirkung und ROI zu messen, ähnlich wie in den Anfängen des Influencer-Marketings.
Der Podcast als Markeninhalt
Für Marken sind Podcasts kein Unbekannter. Häufig beschränkt sich die Beteiligung auf das Sponsoring des Podcasts durch die Marke, sodass Sie während der Sendung eine oder mehrere Werbeanzeigen davon hören. Mittlerweile beginnen sie aber auch, eigene Podcasts zu produzieren. Diese ermöglichen Inhalte in längerer Form, die den Verbrauchern Marken näherbringen können.

Und der Vertriebsriese Sephora hat das gut verstanden. Als das Unternehmen eine Lippenstiftlinie unter der Marke Sephora Collection namens #Lipstories auf den Markt brachte (der Hashtag ist Teil des Markennamens), wurde es von einer Multi-Channel-Kampagne zur Werbung für die Linie begleitet. Ein Teil dieser Kampagne ist ein neuer gleichnamiger Podcast. Der #LIPSTORIES-Podcast erzählt echte „Alltagsgeschichten“ von „Gründerinnen, Schöpferinnen und Vordenkern“. Bereits in den Kinderschuhen hatte #LIPSTORIES mit 6 Episoden von etwa 20 Minuten 5 Sterne auf iTunes erhalten
Vergessen wir nicht das Radio!
Radio ist ein weiteres Medium, das sich mit der Digitalisierung zu wandeln beginnt und die Schaffung von Nischensendern und damit Nischenwerbemöglichkeiten ermöglicht. In Schweden beispielsweise ist es interessant festzustellen, dass viele der beliebtesten Podcasts von Radiosendern stammen, aber sowohl über eine schwedische mobile App als auch über Streaming-Plattformen wie Spotify verbreitet werden. Es ist ein Zeichen dafür die Inhalte der Radiosender sind immer sehr relevant, nur in einem anderen Format. In der Tat, immer mehr Menschen hören jede Woche Radio über das Internet, was immer noch weniger ist als beim herkömmlichen Radio, aber letzteres ist rückläufig, während das digitale Radio zunimmt. Während einige vielleicht denken, dass das Radio ausstirbt, glauben wir, dass es von seiner Fähigkeit abhängt, sich an die digitale Landschaft anzupassen. Darüber hinaus der Markt
Sind Sie bereit, Ihr Geschäft voranzutreiben?
Sie haben eine Idee, wir setzen sie in Projekte um.



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